De Geest

Prof. Dr. Sabina De Geest

Sabina De Geest ist Professorin für Pflegewissenschaft, Direktorin des Instituts für Pflegewissenschaft sowie Vorsitzende des Departments of Public Health der medizinischen Fakultät der Universität Basel. Sie leitet die Leuven Basel Research Group, eine internationale, interdisziplinäre Forschungsgruppe, die sich mit verhaltenstherapeutischen und psychosozialen Fragestellungen bei Patienten mit soliden Organ- und Stammzelltransplantationen beschäftigt. Gestützt auf die Methodologie der Implementierungswissenschaft, konzentriert sich ihr Forschungsportfolio auf die Entwicklung innovativer Versorgungsmodelle, die teilweise eHealth gestützt sind. Darüber hinaus befasst sich ihre Forschung mit psychosozialen und verhaltensbezogenen Prozessen und deren Zusammenhang mit Behandlungsergebnissen bei chronischen Erkrankungen, sowie mit der Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Erfassung Patienten berichteter Ergebnisse. Sie ist Mitbegründerin des Swiss Implementation Science Network (IMPACT).

Engelberger

Regierungsrat Dr. Lukas Engelberger

Dr. Lukas Engelberger ist seit 2014 Mitglied des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt und Vorsteher des Gesundheitsdepartementes. Seit 2019 amtet er zudem als Vizepräsident der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz. Von 2004 bis 2014 war er Mitglied des Grossen Rats, wo er die Wirtschafts- und Abgabenkommission sowie die Spezialkommission für die Umsetzung der neuen Verfassung des Kantons Basel-Stadt präsidierte. Vor seiner Wahl in die basel-städtische Regierung war er beruflich als Unternehmensjurist bei der Roche in Basel tätig. Lukas Engelberger ist in Basel geboren und aufgewachsen. Nach der Schulzeit am Humanistischen Gymnasium (heute Gymnasium am Münsterplatz) studierte er Rechtswissenschaften an den Universitäten in Basel, Fribourg und London. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Lukas Engelberger ist Mitglied der CVP, deren Kantonalpartei er von 2013 bis zu seiner Nomination zum Regierungsratskandidaten 2014 präsidierte.

Kazis

Moderatorin

Cornelia Kazis

Cornelia Kazis, ursprünglich Pädagogin, ist seit über 30 Jahren als Journalistin, Moderatorin und Autorin tätig. Zuletzt bei Radio SRF2 Kultur. Ihre Themenschwerpunkte sind: Mensch und Gesellschaft, Bildung, Pädagogik, Erziehung und Familie. Kazis wurde mehrfach für ihre Arbeit ausgezeichnet. Den Schweizer Journalistenpreis hat sie mit der Reportage «Erschreckende Nähe» gewonnen. Die handelt von den anspruchsvollen Emotionen Scham und Ekel in der Beziehung von Pflegefachleuten und PatientInnen. Diese Arbeit hat eine zehnjährige Dozentur am Institut für Pflegewissenschaft initiiert. Die Journalistin unterrichtete die Pflegenden unter dem Imperativ «Pflege an die Öffentlichkeit!» in Fragen der Kommunikation und Medienkompetenz. Cornelia Kazis lebt im Herzen der Stadt Basel.

Kurth

Dr.phil. Elisabeth Kurth

Elisabeth Kurth arbeitete über zehn Jahre als Hebamme auf einer geburtshilflichen Abteilung eines Regionalspitals. Sie studierte berufsbegleitend am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel und erwarb dort als erste Hebamme das Doktorat einer Schweizer Uni-versität. In ihrer Forschungsarbeit untersuchte sie die Herausforderungen und Unterstützungsbedürfnisse von Familien mit Neugeborenen. Inspiriert durch die gewonnenen Forschungserkenntnisse entwickelte Elisabeth Kurth zusammen mit frei praktizierenden Hebammen das interdisziplinär koordinierte Betreuungsmodell Familystart, welches Familien mit Neugeborenen nach Spitalentlassung eine Helpline bietet und an 365 Tagen pro Jahr professionelle Hausbesuche garantiert.

Elisabeth Kurth leitet heute das Hebammen-Netzwerk Familystart beider Basel und betreut selber Familien mit Neugeborenen während der Wochenbettzeit zuhause. Sie ist als Lehrbeauftragte am Institut für Hebammen, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft, tätig und forscht am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut in Basel zu Themen der postpartalen Gesundheitsversorgung.

Leppla

Lynn Leppla

Lynn Leppla absolvierte ihre Krankenpflegeausbildung im Jahr 2001. Von da an war sie als Krankenschwester am Universitätsklinikum Freiburg (Deutschland), Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation tätig. Von 2005 bis 2007 besuchte sie eine Fortbildung in Onkologie. Mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung schloss sie 2013 ihren Masterstudiengang in Pflegewissenschaft am Institut für Pflegewissenschaft in Basel ab (Auszeichnung für "Beste Masterarbeit"). Seit 2013 arbeitet Lynn als klinische Krankenschwester am Universitätsklinikum Freiburg. Im Januar 2016 begann Lynn als Assistentin/Doktorandin am Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Basel. In ihrer Doktorarbeit erforscht sie Präferenzen, Benutzerfreundlichkeit und Erfahrungen mit einem eHealth-getriebenen Selbstmanagement-Unterstützungsprogramm für Patienten, die sich einer Stammzelltransplantation unterziehen. Ihre Forschungsaktivitäten werden von Prof. Sabina De Geest betreut.

Martin

Dr. Jacqueline Martin

Jacqueline Martin arbeitet seit 1987 in verschiedenen Funktionen am Universitätsspital Basel (USB) und hat sich in dieser Zeitspanne kontinuierlich weitergebildet. Ihre akademische Ausbildung absolvierte sie parallel zu ihrer Tätigkeit am Universitätsspital Basel an der University of Maastricht (MNS, 2005), an der University of Ulster in Belfast (PhD, 2012) und an der Universität Kaiserslautern in Kooperation mit der pädagogischen Hochschule Zentralschweiz in Luzern (MAS in Adult and Professional Education, 2011).
Sie ist seit 1995 in diversen Führungs- und Lehrfunktionen tätig und hat u.a. das CAS „RCN Clinical Leadership Programm“ an der Universität Basel geleitet. Seit dem 01.11.2011 ist sie Leiterin des Ressorts Pflege / MTT und nimmt in dieser Funktion Einsitz in der Spitalleitung (USB). Von 2014 bis 2019 war sie Mitglied des Verwaltungsrats des Kantonsspitals Baselland und seit 2020 ist sie Verwaltungsrätin der Universitären Altersmedizin Felix-Platter. Des Weiteren ist sie Fellow des Sciana Healthcare Leader Network.

Maier

Dr. Claudia Bettina Meier

Dr. Claudia Bettina Maier ist seit Oktober 2015 als Postdoc am Fachgebiet Management im Gesundheitswesen uns Senior Fellow, European Observatory on Health Systems and Policies. Ihre Forschungsscherpunkte liegen in der internationalen Pflegeforschung zu Advanced Practice Nurses, Skill-mix, multiprofessionelle Zusammenarbeit, neue berufliche Rollen und deren Implementierung. Vonr 2015-2016 verbrachte sie ein Forschungsjahr an der University of Pennsylvania, USA, als Commonwealth Fund Harkness / B. Braun Stipendiatin. Von 2011-2014 war Claudia Maier beim Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen zu HIV/AIDS (UNAIDS) im Bereich Gesundheitssystem- und personalstärkung tätig. Von 2008-2011 arbeitete sie beim European Observatory on Health Systems und Policies in Brüssel am EU- PROMeTHEUS Projekt zur Mobilität von Gesundheitspersonal in Europa. Vorherige Arbeitsstationen umfassten das Generaldirektorat Santé bei der Europäischen Kommission, das EU-Projekt EUREGIO am LÖGD in Bielefeld, an der Universität Bielefeld und bei der WHO in Genf.

Shamian

Dr. Judith Shamian RN, PhD, D.Sc, (Hon), LLD (Hon), FAAN

Judith Shamian, is the immediate past President and President Emerita of the International Council of Nurses (ICN). She is a professor at the Lawrence S. Bloomberg Faculty of Nursing at the University of Toronto, and the founding executive director of the Office of Nursing Policy at Health Canada the Canadian Federal Government. Dr. Shamian held various executive positions including Vice President of Nursing in a teaching hospital and President and CEO of the largest Homecare organization in Canada
Shamian obtained her PhD from Case Western Reserve University, Cleveland, Ohio, her master’s in public health from New York University,. Dr. Shamian holds four Honorary Doctorates and recipient of numerous awards including Canada’s Most Powerful Women: Top 100 award from the Women’s Executive Network.
Dr. Shamian is a strong policy voice for the role and impact and contribution nursing can make on global health. Dr. Shamian served as Commissioner on a UN Commission on Health Employment and Economic Growth

Simon

Prof. Dr. Michael Simon

Michael Simon, gelernter Krankenpfleger, hat 2008 an der Bergischen Universität Wuppertal promoviert. 2008 bis 2011 arbeitete er als Postdoktorand und Forschungsassistenzprofessor an der University of Kansas und leitete den Bereich Forschung und Entwicklung der National Database for Nursing Quality Indicators. 2011 bis 2014 war er Senior Research Fellow der Faculty of Health Sciences an der University of Southampton, Grossbritannien.
Seit Mai 2014 ist Michael Simon Professor am Institut für Pflegewissenschaft der Medizinischen Fakultät der Universität Basel, zunächst als Tenure Track Assistenzprofessor. Im Februar 2019 wurde er zum Associate Professor für Pflegewissenschaft befördert. Die Professur wird gemeinsam vom Institut für Pflegewissenschaft und dem Inselspital Universitätsspital Bern getragen. Sie ist Ergebnis der seit 2007 bestehenden Akademie-Praxis-Partnerschaft zwischen beiden Institutionen. Diese Partnerschaft wurde im Februar 2019 vertraglich für weitere zehn Jahre verlängert.
Michael Simon leitet die Forschungsgruppe Patientensicherheit und Versorgungsqualität, die mit Interventions- und Beobachtungsstudien die Pflege- und Versorgungsqualität in allen Versorgungssettings untersucht.

Schwendimann

PD Dr. René Schwendimann

René Schwendimann ist gelernter Pflegefachmann (PsyKP). Nach seiner Grundausbildung (1979) arbeitete er in verschiedenen Betrieben im Akut- und Langzeitpflegebereich im Kanton Zürich. Ab 1985 war er als Stations- und Klinikleiter und von 2001 bis 2006 als Qualitätsbeauftragter im Stadtspital Waid in Zürich tätig. In dieser Zeit absolvierte er auch seine Ausbildung zum Oberpfleger, studierte dann berufsbegleitend Pflegewissenschaft und Gerontologie und promovierte und habilitierte sich im Fach Pflegewissenschaft an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel. Ab 2001 war er am Institut für Pflegewissenschaft tätig, zuerst als Assistent und von 2007 bis 2015 als Leiter des Lehrbereichs. Als Privatdozent unterrichtet er weiterhin zu Patientensicherheit und Pflegequalität im Masterstudiengang Pflegewissenschaft der Universität Basel und ist punktuell als Dozent und Beiratsmitglied an weiteren Hochschulen tätig. Seit 2016 leitet er die Abteilung Patientensicherheit im Universitätsspital Basel, wo er nebst Praxisentwicklung zu Patientensicherheit auch in assoziierten Forschungsprojekten engagiert ist.

vonAllmen

Ulrich von Allmen

Ulrich von Allmen, ist seit 1. Oktober 2009 Direktor Pflege/MTT (medizinisch-technische und medizinisch-therapeutische Bereiche) und Mitglied der Direktion der Insel Gruppe.
Nach Abschluss seiner Ausbildung in der Krankenpflege bildete sich Herr von Allmen weiter bis zum Pflegeexperten und arbeitete anschliessend 20 Jahre im Lindenhofspital, einem Privatspital in Bern, in den verschiedensten Fachdisziplinen und als stellvertretender Fachbereichsleiter.
Danach wirkte er sieben Jahre als Direktor Pflege und Pädagogik bei den Universitären Psychiatrischen Diensten Bern (UPD).
Herr von Allmen engagiert sich in einer Vielzahl von Kommissionen, Konferenzen sowie Expertengruppen des Fachbereichs Pflege und des Gesundheitswesens, sowie als Dozent an verschiedenen Ausbildungsinstitutionen.

Zimmermann

Prof. Dr. Frank Zimmermann

Frank Zimmermann leitet seit dem 1. Oktober 2007 die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsspital Basel. Einer seiner beruflichen Schwerpunkte liegt seit langem in der medizinischen Aus- und Weiterbildung. Er lenkt die klinische Ausbildung von Ärzten und Medizinphysikern in der Strahlentherapie in der Schweiz. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse gilt der modernen Behandlungsplanung der Strahlentherapie und der hochpräzisen Anwendung sehr kurzer Behandlungspläne im Rahmen interdisziplinärer Therapiekonzepte. Seit dem 1. August 2018 ist er Studiendekan an der Medizinischen Fakultät der Universität Basel. Sein Hauptinteresse liegt in der ausgewogenen Einführung und Integration der interprofessionellen Ausbildung und der Implementierung moderner Lernplattformen.

Deschodt

Dr. Mieke Deschodt

Mieke Deschodt ist seit 2007 an der Universität Leuven, Belgien, als Pflegewissenschaftlerin tätig. Von 2007 bis 2013 arbeitete sie als geriatrische Pflegeexpertin in den Universitätskliniken von Leuven. Im Jahr 2013 verteidigte sie erfolgreich ihre Dissertation zum Thema "Multidisciplinary inpatient geriatric consultation teams: organizational aspects and outcomes’" an der Universität Leuven. Als Postdoc-Forschungsstipendiatin forscht sie an der Universität Basel am Institut für Pflegewissenschaft, Department of Public Health. Zudem ist sie an der Abteilung für Gerontologie und Geriatrie, Abteilung für chronische Krankheiten, Stoffwechsel und Alterung an der Universität Leuven tätig. In Basel leitet Mieke Deschodt das Projekt INSPIRE und ist Teil der Forschungsgruppe TRANS-SENIOR (Transitional Care Innovation in Senior Citizens).

Illenseer

Monica Illenseer

Monica Illenseer, 1959 geboren in Brasilien, dort aufgewachsen und erste Erfahrungen, in sehr jungen Jahren, in der Pflege. 1975 Umzug mit den Eltern nach Deutschland und Ausbildung zur Pflegefachfrau. Tätig als Pflegefachfrau in der Akutpflege sowie als Wohnbereichsleitung in einem Pflegezentrum.
Seit 1990 in diversen Leitungsfunktionen in der Region Basel und mit Leidenschaft in der Langzeitpflege. Mitwirkung als Assessorin bei Qualität Audits in Pflegeeinrichtungen. Kontinuierliche Weiterbildungen im Pflege- und Qualitätsmanagement. Seit 2002 in der Adullam-Stiftung Basel in unterschiedlichen Funktionen in der Leitung Pflegedienste tätig.
Heute:
Pflegedienstleitung Adullam Pflegezentrum Basel
Vorstandsmitglied Curaviva Basel-Stadt, Ressort Pflege & Berufsbildung Pflege
Vorstandsmitglied OdA Gesundheit beider Basel

Kesselring

Prof. Dr. Annemarie Kesselring

Annemarie Kesselring erhielt 1964 ihr Diplom als Pflegefachfrau an der Schule für Krankenpflege des Lindenhofspitals in Bern. Nach mehreren Weiterbildungen zur Pflegefachfrau in Operationspflege und Anästhesiepflege sowie als Lehrerin für Krankenpflege an der Kaderschule für Krankenpflege in Zürich und Aarau erlangte sie 1982 ihren Bachelor of Science in Nursing an der University of California in San Francisco. 1984 folgte der Master of Science in Nursing und 1990 das Doktorat (PhD), ebenfalls in San Francisco.
Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz arbeitete sie von 1991-93 teilzeitlich als Lehrerin an der Kaderschule für Krankenpflege in Zürich und Aarau. Ab 1991 war sie auch beim Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK verantwortlich für den Bereich Pflegeforschung. Im Jahr 2000 wurde sie zur ausserordentlichen Professorin für Pflegewissenschaft am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel ernannt, an dessen Gründung sie massgeblich mitgewirkt hatte. Annemarie Kesselring wurde 2006 emeritiert.

Larkin

Prof. Dr. Philip Larkin

Since August 2018, Philip Larkin has held the Kristian Gerhard Jebsen Chair of Palliative Care Nursing within the Palliative and Supportive Care Service of the University Hospital Centre (CHUV). In parallel, he is also academic director of the University Institute for Higher Education and Research in healthcare (IUFRS), University of Lausanne.
An Irish national, Philip Larkin has over 25 years of experience in the palliative care sector, both clinically and academically. He was President of the European Palliative Care Association (EAPC) from 2015 to 2019.
His research has focused on access to palliative care for vulnerable populations, with a particular focus on patients with mental health issues, disability, children and palliative care needs in rural isolation, groups often marginalized in accessing palliative care. The place of compassion in palliative care is also part of his academic scholarship.

He currently leads a palliative care nursing research team at the CHUV and continues to lecture nationally and internationally on nursing care, palliative care and compassion in care.

Lüthi

Regula Lüthi

Diplom Pflegefachfrau Psychiatrie, Pflegeexpertin HöFa II, Master of Public Health. Direktorin Pflege, MTD, Soziale Arbeit an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel.

Präsidentin Swiss Nurse Leaders, Stv. Verwaltungsratspräsidentin Psychiatrieverbunde St. Gallen, Spitalrätin USZ, Vorstand fmc
Steuerungsgruppe und Initiativkomitee Pflegeinitiative
Fachexpertise in integrierter Versorgung und dort spezifisch in aufsuchender psychiatrischer Behandlung. Zur Zeit Gesamtleitung Modellprojekt Home Treatment der UPK.

Fachexpertise in Peer Involvment und Recoveryorientierung
Unterrichtstätigkeit zu Gesundheitswesen Schweiz, Finanzierungsströme, Sozialpsychiatrie.

Mauthner

Dr. Oliver Mauthner

Oliver Mauthner schloss seine Grundausbildung als Pflegefachmann in Graz ab. Danach war er während rund fünf Jahren in verschiedenen Positionen in Österreich und Kanada in der Pflege tätig. 2008 erwarb er den Master in Pflegewissenschaft an der Universität Toronto und promovierte dort 2013. Im gleichen Jahr wechselte Oliver Mauthner als Postdoktorand ans Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel, wo er seither u. a. an seiner Habilitation arbeitet. Sein wissenschaftlicher Fokus liegt bei Themen wie Gebrechlichkeit und kognitive Funktionsschwäche, Organtransplantation und das Alter(n).

Ab Februar 2017 ist Oliver Mauthner neben seiner Tätigkeit an der Universität Basel zusätzlich am Universitätsspital Basel in einer Führungsfunktion in der universitären Altersmedizin beschäftigt. Im Oktober 2017 übernimmt er das Amt des Direktors Pflege & Therapie am Felix Platter-Spital Basel und wird Mitglied der Geschäftsleitung.

Nicca

Prof. Dr. Dunja Nicca

Dunja Nicca hat einen Lehrauftrag am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel. Zudem ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leitung der Advanced Practice Nurses (APN) am Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich.
Sie doziert zu qualitativen Forschungsmethoden und zum Management von chronischen Erkrankungen. Ihre Forschungsaktivitäten fokussieren auf die Bereitschaft von Individuen und Systemen für die Prävention von chronischen und/oder Infektionskrankheiten. Dies beinhaltet Projekte zur Optimierung der Prävention im Bereich von HIV, Hepatitis C und Gonorrhoe, zur Implementierung von Influenza-Prävention in Spitälern, sowie zur Implementierung der Prävention von chronischen Erkrankungen in der medizinischen Grundversorgung einer Region.
Dunja Nicca hat einen PhD und Master der Pflegewissenschaft von der Universität Basel und einen Bachelor Public Health der Fachhochschule Nordwestschweiz und verfügt über zehn Jahre klinische Erfahrung als APN. Sie ist im wissenschaftlichen Beirat der Schweizerischen HIV Kohortenstudie und im Vorstand des Vereins für Pflegewissenschaft.

Schär

Prof. Dr. Primo L. Schär

Dekan der Medizinischen Fakultät

Schenker-Wicki

Prof. Dr. Dr. h.c. Andrea Schenker-Wicki

Andrea Schenker-Wicki, geboren 1959, studierte Lebensmittelwissenschaft an der ETH Zürich und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich. 1990 wurde sie an der Universität Freiburg (Schweiz) im Bereich Operations Research und Informatik promoviert. 1996 habilitierte sie sich an der Universität St. Gallen mit einer Studie zur Evaluation von Hochschulleistungen.
Von 1990 bis 1997 war Schenker-Wicki als wissenschaftliche Mitarbeiterin und ab 1993 Informationsverantwortliche an der Nationalen Alarmzentrale in Zürich tätig. Anschliessend führt sie während vier Jahren die Sektion Universitätswesen im Bundesamt für Bildung und Wissenschaft (heute: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation).
Von 2001 bis 2015 war sie Ordentliche Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Zürich und Direktorin des Executive MBA sowie des CAS-Programms «Grundlagen der Unternehmensführung». In den Jahren 2012 bis 2014 bekleidete sie zudem das Amt der Prorektorin Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Zürich.
Andrea Schenker-Wicki ist unter anderem Mitglied des Fachhochschulrats der Zürcher Fachhochschule (ZFH). Zudem gehörte sie dem Österreichischen Wissenschaftsrat (2010–2016) sowie dem Deutschen Akkreditierungsrat an, präsidierte von 2007 bis 2012 den wissenschaftlichen Beirat des Organs für Akkreditierung und Qualitätssicherung (OAQ) für den Bereich der Universitäten und war von 2012 bis 2015 Mitglied des Schweizerischen Wissenschafts- und Innovationsrats. 2013 verlieh ihr die Universität für Bodenkultur Wien die Ehrendoktorwürde.
Andrea Schenker-Wicki ist seit 1. August 2015 Rektorin der Universität Basel. Am 27. September 2018 wurde sie für vier weitere Jahre gewählt; die zweite Amtsperiode dauert bis am 31. Juli 2023.

Utzinger

Prof. Dr. Jürg Utzinger

Jürg Utzinger is the Director of the Swiss Tropical and Public Health Institute (Swiss TPH), an associated institute of the University of Basel. He is also Professor of Epidemiology at the Faculty of Science at the University of Basel. He is trained in environmental sciences at the Swiss Federal Institute of Technology Zurich, holds a PhD in epidemiology from the University of Basel, and pursued several years of postdoctoral research in demography and epidemiology at Princeton University in the US. Before his appointment as Director of Swiss TPH, Utzinger headed the Ecosystem Health Sciences Unit at Swiss TPH. His research, teaching and training interests pertain to the epidemiology and integrated control of neglected tropical disease and malaria and health impact assessment of large footprint projects in low- and middle-income countries. He is engaged in transnational global health projects in Africa and Asia.

Weber

Regierungsrat Thomas Weber

Thomas Weber ist seit 2013 Regierungsrat und Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheits-direktion Basel-Landschaft. Nach der Matura am Gymnasium Liestal studierte Weber an der ETH Zürich und erlangte 1987 das Diplom als Bauingenieur ETH. Vor seiner Wahl in den Regierungsrat war Weber im Bundesamt für Strassen zuständig für die Nationalstrasseninfrastruktur der Zentral- und Nordwestschweiz. Thomas Weber wohnt in Buus BL, ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Söhnen.

Karin

Dr. Karin Zimmermann

Karin Zimmermann ist diplomierte Pflegefachfrau Pädiatrie mit über 20-jähriger klinischen Tätigkeit, mehrheitlich im Bereich der pädiatrischen Hämatologie/Onkologie.
Im 2016 promovierte Sie an der Universität Basel, Departement Public Health – Pflegewissenschaft mit ihrer Dissertation “Paediatric End-of-LIfe CAre Needs in Switzerland (PELICAN): Current end-of-life care practices and the perspectives of bereaved parents”.
Aktuell ist sie als Lehrbeauftragte an der Universität Basel, Departement Public Health – Pflegewissenschaft, und wissenschaftliche Mitarbeiterin Postdoc hälftig sowohl in Basel und am Kompetenzzentrum Pädiatrische Palliative Care am Universitäts-Kinderspital Zürich angestellt.
An beiden Ortet leitet Karin Zimmermann zusammen mit PD Dr. med. Eva Bergsträsser vom Universitäts-Kinderspital Zürich das SPhAERA Forschungsprojekt (Specialised Paediatric PAlliativE CaRe: Assessing family, healthcare professionals and health system outcomes in a multi-site context of various care settings).

zuniga

Dr. Franziska Zúñiga

Franziska Zúñiga ist gelernte Pflegefachperson IKP und hat mehrere Jahre in verschiedenen Bereichen in der Praxis gearbeitet (Geburtshilfe, Gynäkologie, Neonatologie, kurzstationäre Pflege, Wachsaal, betreutes Wohnen). Sie war als Stationsleitung (Geburtshilfe, Gynäkologie) tätig und hat mehrere Jahre als Bildungsverantwortliche für alle Bereiche in einem mittelgrossen Spital gewirkt. Von 2007 bis 2019 arbeitete sie im Qualitätsmanagement einer Pflegeinstitution und hat parallel den Bachelor und Master of Nursing am Institut für Pflegewissenschaft (INS) der Universität Basel absolviert. Im November 2015 hat sie ihre Dissertation am selben Institut im Rahmen der SHURP-Studie abgeschlossen. Von Januar 2016 bis Dezember 2017 arbeitete sie zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin und PostDoc am Institut für Pflegewissenschaft in den Bereichen Forschung zur Langzeitpflege älterer Menschen und der Lehre. Seit Januar 2018 hat sie zudem als Universitätsdozierende die Leitung im Bereich Lehre am INS übernommen. Sie bleibt der Praxis im Rahmen von Akademie-Praxis-Partnerschaften mit CURAVIVA Basel-Stadt und Baselland und mit dem KZU Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit, Embrach, verbunden.