Organisatorische Einbettung

Department Public Health – Medizinische Fakultät
Im Jahr 2000 wurde das Institut für Pflegewissenschaft (INS) als erstes, an einer Schweizer Universität eingerichtetes pflegewissenschaftliches Institut an der Universität Basel gegründet. Es ist als eines der zwei Vollmitglieder dem Department of Public Health DPH der Medizinischen Fakultät angegliedert. Das weitere Vollmitglied bildet das European Center for Pharmaceutical Medicine (ECPM). Das Department of Public Health besteht zudem aus fünf assoziierten Mitgliedern (Institute for Biomedical Ethics (IBMB), Evidence-based Insurance Medicine (EbIM), Institute of Primary Care Medicine (IHAMB), Basel Institute for Clinical Epidemiology & Biostatistics (CEB), Department of Sport, Physical Activity & Health (DSBG)). Der Zusammenschluss mit dem Swiss Tropical Health & Public Health Institute (Swiss TPH) hat den Standort Basel als Zentrum für Public Health in der Schweiz weiter gestärkt.

Akademie-Praxis-Partnerschaften
Das INS hat zudem strukturierte Kooperationen zwischen Universität und Praxis, sogenannte Akademie-Praxis-Partnerschaften APPs etabliert. Ziel dieser Zusammenarbeit ist, durch Vernetzung des akademischen Umfelds des INS mit der klinischen Pflegepraxis die Relevanz und Wirkung der pflegerischen Forschung und Ausbildung zu fördern, bessere Gesundheitsergebnisse für die Bevölkerung zu erzielen und mehr Innovationen hervorzubringen. Es bestehen zurzeit APPs mit dem Universitätsspital Basel, dem Inselspital, Universitätsspital Bern sowie mit Curaviva Basel-Stadt und Baselland. Zudem wurde eine Absichtserklärung einer APP mit den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) unterschrieben.

Durch die Einbettung des INS in das Department of Public Health der Medizinischen Fakultät sowie in die APPs, ist die Möglichkeit zur Interdisziplinarität in der Lehre und Forschung gegeben.

Leitung und Gremien

Das INS wird von der INS Vorsteherin (Prof. Dr. Sabina De Geest), dem Sius I und dem INS Leitungsgremium („Leadership Team“) geleitet.
Im Leitungsgremium sind neben der Institutsvorsteherin und ihrer Vertretung (Prof. Dr. Michael Simon) die Bereichsleitungen sowie der/die fachliche und administrative Koordinator/-in der Masterausbildung vertreten. Am INS sind sechs Bereiche etabliert: Master Ausbildung, PhD Ausbildung, Fort- und Weiterbildung, Akademie-Praxis-Partnerschaften, Forschung und Administration/Geschäftsführung.

Sius I 

NACHNAMEVORNAMEE-MAIL ADRESSE
De GeestSabinasabina.degeest@unibas.ch
KatapodiMariamaria.katapodi@unibas.ch
SimonMichaelm.simon@unibas.ch 


Leitungsgremium


Organigramm (PDF)

Externes Sounding Board
Ziel des externen Sounding Boards ist es, qualifiziertes Feedback zu aktuellen Vorhaben zu erhalten, Chancen und Risiken geplanter Entwicklungen aufzudecken und die Erfolgsaussichten von intendierten Veränderungen sowohl unter fachlichen als auch unter strategischen Gesichtspunkten mit externen Stakeholdern diskutieren zu können. 

Die Sounding Board Mitglieder werden aus möglichst vielen verschiedenen Bereichen zusammengesetzt und treffen sich ein bis zwei Mal im Jahr. Vertreter folgender Institutionen/Bereiche beteiligen sich zurzeit am Sounding Board:

Ärztenetz Nordwest AG | Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt | Bundesamt für Gesundheit | Hôpital Ophtalmique Jules-Gonin | Kanton Basel-Stadt: Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion & Gesundheitsdepartement | Pflegeexpertin APN | Fachexperte & Gründerin des INS | SBK Geschäftsstelle Schweiz | Spitex Basel | Stiftung Pflegewissenschaft Schweiz | Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel  | Universität Bern, Medizinische Fakultät | Verein Netzwerk Demenz beider Basel | Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft

Curriculumskommission (CuKo)
Die CuKo setzt sich zusammen aus Mitgliedern der Medizinischen Fakultät der Universität Basel, Kaderpersonen aus dem Pflegebereich, Studierenden der Pflegewissenschaft sowie einer INS Alumna /eines INS Alumnus. Die Mitglieder werden auf Vorschlag der CuKo vom Dekanat der Medizinischen Fakultät ernannt. Die CuKo berät zu Fragen des Studiums. Sie prüft Gesuche und Anträge der Studierenden und entscheidet über deren Zustimmung oder Ablehnung.