INSPIRE-ACT startet in die dritte Projektphase

INSPIRE-ACT

Im letzten Quartal 2026 startet INSPIRE-ACT in die dritte Projektphase. Im Mittelpunkt steht die Evaluation der Wirksamkeit des INSPIRE-ACT-Versorgungsmodells bei der Spitex Muttenz. Das Versorgungsmodell unterstützt Spitex-Mitarbeitende dabei, Veränderungen im Gesundheitszustand älterer Menschen frühzeitig zu erkennen, gezielt einzuschätzen und die nächsten Schritte koordiniert einzuleiten.

In dieser neuen Phase untersuchen wir insbesondere, ob INSPIRE-ACT dazu beitragen kann, Hospitalisierungen bei älteren Menschen zu reduzieren. Gleichzeitig werden wir die Implementierung des Versorgungsmodells im Spitex-Alltag begleiten und untersuchen, wie INSPIRE-ACT in bestehende Abläufe integriert werden kann.

Diese Phase baut auf den Erfahrungen und Erkenntnissen der bisherigen Projektphasen auf. 
Wir freuen uns sehr auf diesen nächsten wichtigen Schritt und insbesondere auf die weitere enge Zusammenarbeit mit Spitex Muttenz. Gemeinsam möchten wir praxisnahe Erkenntnisse gewinnen, die langfristig zu einer guten und koordinierten Versorgung älterer Menschen zu Hause beitragen können.

INSPIRE-ACT im Austausch mit der Bevölkerung

INSPIRE-ACT ist gemeinsam mit zwei weiteren Projekten der Universität Basel bei Uni am Markt mit dem Thema Longevity dabei. Im Rahmen dieser von der Universität Basel organisierten Veranstaltungsreihe stellen Forschende an den Herbstmärkten Projekte vor, die in der Region Basel gemeinsam mit Partnern aus dem Gesundheits- und Sozialwesen umgesetzt werden. In neun Gemeinden im Kanton Basel-Landschaft haben wir so die Gelegenheit, INSPIRE-ACT direkt der Bevölkerung näherzubringen und zu zeigen, wie Forschung einen konkreten Beitrag zum Alltag und zur Versorgung älterer Menschen leisten kann.

Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit unseren Kolleg:innen von Spitex Muttenz an einem Radiointerview bei Schweizer Radio (ab Minute  6:41) teilgenommen. Im Interview teilten wir unsere Erfahrungen mit INSPIRE-ACT und gaben Einblicke in die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis.

Nach oben